27.06.2021 - Challenge Walchsee

Kleines Team des TV-Schweinheim bei der Challenge Walchsee


Am 27.6.2021 bot das kleine Walchsee im Kaiserwinkl die sommerlich malerische Kulisse für vier unserer Sportler*innen, die beim Triathlon über die Mitteldistanz ihrer sportlichen Leidenschaft nachgingen.

Bei der Mitteldistanz galt es 1,9 km zu schwimmen, 84km Rad zu fahren und 21km zu laufen. In einer Staffel stellten sich Martin Bräutigam, Kurt Nerl und Anne Fache der Strecke, Henrik Barz war als Einzelstarter unterwegs.

Um 9.20 Uhr wurde gestartet. Coronakonform wurde bis drei Meter vor dem Schwimmstart, den alle Schwimmer*innen einzeln absolvieren mussten, eine FFP2-Maske getragen. Alle Sportler*innen hielten sich vorbildlich an die Hygienebestimmungen. Endlich ganz frei atmen zu können, schien vor allem Martin Bräutigam zu beflügeln, der von allen Staffeln die drittbeste Schwimmzeit (31:04) schwamm und an den triathlonerfahrenen Kurt Nerl auf dem Rad übergeben konnte. Auf einer wunderschönen und sehr anspruchsvollen Radstrecke überzeugte Nerl und übergab nach exakt 3:00:00 an die Läuferin Anne Fache, die die Staffel nach 1:52:44 auf einen guten zwanzigsten Platz im Klassement der Staffeln lief.

Für unseren Einzelstarter Henrik Barz war es seine erste Mitteldistanz. Nach dem wenig geliebten Schwimmen, folgte das Radfahren bei strahlendem Sonnenschein. Die eigentlich beste Disziplin erwies sich aufgrund von Defekten und der hohen Temperaturen als überraschend große Herausforderung. Den Halbmarathon am Ende absolvierte Barz dann konstant und trotz der Hitze und der Anstrengung mit zunehmend mehr Freude. Sein Minimalziel, unter sechs Stunden zu bleiben, erreichte unser Ausdauersportler mit einer Gesamtzeit von 5:58:21.

Ohne die unermüdliche Unterstützung von Uschi Bräutigam am Renntag wären unsere Sportler*innen definitiv nicht so erfolgreich gewesen. Egal ob Unterstützerin oder Sportler*in: Alle waren sich nach dem Zieleinlauf einig, dass die Challenge Kaiserwinkl-Walchsee gehört zu den schönsten Triathlonveranstaltungen gehört, die man von Aschaffenburg aus gut erreichen kann.

Im nächsten Jahr dann vielleicht wieder mit mehr Sportler*innen des TV-Schweinheim.