Zum Inhalt springen
Startseite » HAlbmarathon Frankfurt

HAlbmarathon Frankfurt

Am vergangenen Wochenende stand für die Ausdauersportabteilung des TV Schweinheim ein gelungener Start in die neue Wettkampfsaison auf dem Programm. Beim Frankfurt Halbmarathon am Sonntag gingen zahlreiche Athletinnen und Athleten an den Start – für viele war es der erste Formtest des Jahres. Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Bei starker Konkurrenz und großen Teilnehmerfeldern erzielten alle Starter durchweg gute Leistungen.

Bei den Frauen überzeugte Janina Nebel mit einer Zeit von 1:42:45 Stunden und Platz 75 in der Altersklasse W35. Pia Ronge erreichte in 1:49:17 Stunden Platz 250 in der Altersklasse W. Johanna Michel komplettierte das Team mit 2:03:51 Stunden und Platz 459 in der Altersklasse W30.

Bei den Männern ragte besonders Erik Herold heraus: In starken 1:24:20 Stunden belegte er einen hervorragenden 26. Platz in der Altersklasse M50 und war damit schnellster Starter des TV Schweinheim – eine besonders bemerkenswerte Leistung zum Saisonauftakt.

Oliver Elbert lief in 1:27:47 Stunden auf Platz 174 der Altersklasse M30. Dabei zeigte sich einmal mehr seine starke Entwicklung – er ist inzwischen so schnell geworden, dass sich Erik künftig warm anziehen muss. Die beiden liefern sich ein vereinsinternes Duell, fast wie Hase und Igel, bei dem keiner dem anderen etwas schenkt.

David Müller-Rachor folgte mit 1:33:13 Stunden und Platz 270 in der M30. Christian Wagner erreichte in 1:37:32 Stunden Platz 76 in der Altersklasse M55. Moritz Michel kam nach 1:41:16 Stunden ins Ziel und belegte Platz 443 in der M30. Manuel Michniok finishte in 1:55:04 Stunden auf Platz 510 der Altersklasse M40, und Sebastian Schuck erreichte mit 2:04:58 Stunden Platz 1008 in der M30.

Insgesamt ein rundum gelungener Auftakt in die Saison mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und vielen guten Platzierungen.

Der Wettkampf in Frankfurt hat einmal mehr gezeigt, was den TV Schweinheim auszeichnet: gemeinsam bewegen, sich gegenseitig motivieren und als Team auftreten. Eine starke Grundlage für die kommenden Herausforderungen der Saison.

Bericht: Ch.Bergmann